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<pre>Mit dem großen Hauen und Stechen am Nachmittag hat sich der Abstiegskampf am kommenden Wochenende allerdings noch immer nicht ganz erledigt: Schließlich ist auch die Lage für Leicester City vor dem Heimspiel gegen Chelsea noch nicht sonderlich stabil.  <p> Dennoch wollen beide die magische 40-Punkte-Marke erreichen. Stuttgart braucht dafür noch einen Punkte, Werder müsste dafür beim VfB gewinnen. „Das ist unser Ziel“, ist von beiden Seiten zu hören.  <p>  Im Verlauf der K.o.-Runden ließen allerdings auch die Reds immer wieder wissen, auswärts stets zu einem Auftritt auf Augenhöhe in der Lage zu sein; in den Prüfungen beim FC Augsburg, in Manchester und Dortmund nahm der frühere Rekordmeister jeweils ein Unentschieden mit. <p> Mit drei Siegen haben die Red Devils wieder den Blickkontakt zu den Startplätzen der europäischen Königsklasse hergestellt — diese kleine Serie gilt es nun auch im Heimspiel gegen den FC Sunderland auszubauen, der in der ersten Saisonhälfte erst einen einzigen Auswärtssieg auf die Reihe bekam. <p>  Aber die Letten schlugen zurück, glichen im Schlussdrittel aus und lagen schließlich sogar mit 3:2 voran. Zu diesem Zeitpunkt wären sie weiter gewesen, ehe die Deutschen das Ruder noch einmal herumrissen.  </pre>


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<pre>Beide Klubs konnten am vergangenen Wochenende jeweils ein Erfolgserlebnis verbuchen — Freiburg gewann zu Hause gegen Mainz mit 2:1 und der HSV besiegte den Europapokal-Aspiranten TSG Hoffenheim gar mit 3:0.  <p> Den Auftakt zum 1Spieltag bildet allerdings ein Keller-Duell — und zwar die Begegnung zwischen dem SC Freiburg und dem Hamburger SV.  <p>  Das russische Team, seit der enttäuschenden EURO 2016 von Ex-Dresden-Torwart Stanislaw Tschertschessow betreut, steht unter großem Druck, denn bisher läuft die Vorbereitung auf die Heim-WM alles andere als nach Wunsch. <p> Im zweiten Spiel dieser Gruppe treffen AS Monaco und der FC Porto aufeinander. Die Portugiesen stehen in der Neuauflage des Endspiels von 2004 schon etwas unter Druck — eine Niederlage im fürstentum und die beiden Aufstiegsplätze rücken schon etwas aus dem Blickfeld. <p>  Der grüne Rasen ist ab kommender Woche nicht nur die Spielwiese für die besten Fußballmannschaften Europas, die sich bei der EM in Frankreich um den EM-Titel matchen, sondern ab 27. Juni auch für die besten Tennisprofis der Welt.  </pre> 


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<pre> Der Schweizer steht zwar erst zum vierten Mal in einem Finale eines Major-Turnieres, aber alle seine bisherigen drei Endspiele hat er gewonnen: Im Vorjahr bei den US Open sowie 2015 bei den French Open jeweils gegen Novak Djokovic und 2014 bei den Australian Open – gegen Nadal.  <p> Hatte zunächst die Heim-Schlappe gegen Frankreich den Gruppensieg unwahrscheinlich gemacht, wird den Niederländern nun in Bulgarien sogar der Absturz auf den vierten Tang angedroht. Von einem solchen Ausrutscher dürften neben den Osteuropäern schließlich auch die gegen Weißrussland geforderten Schweden profitieren.  <p>  Gleich zwei davon gehen an Gruppe B, in der sich noch kein Team für die K.o.-Phase qualifizieren konnte. Dabei schien sich dort bereits ein Alleingang des SSC Neapel anzukündigen, hatten die Italiener nach nur zwei Spieltagen doch bereits einen komfortablen Vier-Punkte-Vorsprung auf den Gruppen-Zweiten aufzuweisen. <p>  Zudem ist Dortmund im bisherigen Saisonverlauf die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga, während Leipzig drei der bisherigen sieben Rückrunden-Partien verloren hat. <p>  Eine Einschätzung, die der bisherigen Performance der laufenden Bundesliga-Saison zugrunde liegen dürfte. Denn Schalke spielt die beste Saison seit Jahren und hat sogar die Champions League im Visier. Wolfsburg hängt dagegen in der unteren Tabellenhälfte fest.  </pre>


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<pre> Bitter war, dass der Lauterer Siegtreffer erst kurz vor Schluss gefallen ist. Letztlich verdient, denn der FCK war nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit in der zweiten dynamischer und gefährlicher.  <p> Angesichts der unter Dieter Hecking genommenen positiven Entwicklung muss die Messe für den Bundesligisten aber trotzdem noch nicht endgültig gelesen sein; immerhin kämpften sich die Fohlen zuletzt schon in Wolfsburg nach einem deutlichen Rückstand noch einmal in die Partie zurück.   <p> Nach nur einem Sieg in den letzten sechs Quali-Spielen stehen die Vorzeichen jedenfalls alles andere als gut. <p>  Bleibt Wolfsburg in Augsburg unbesiegt, kann Schmidt seinen Rekord weiter ausbauen, denn: In seinen ersten neun Partien beim VfL blieb er ungeschlagen. Seit dem Bundesliga-Aufstieg vor 20 Jahren ist dies bei den „Wölfen“ keinem Trainer gelungen.  <p> Obwohl die Wettanbieter Kraft und den Vorjahreszweiten Michael Hayböck aktuell fast mit zweistelligen Siegquoten ausgestattet haben, ist es somit gar nicht so unwahrscheinlich, dass bei der Vierschanzentournee letztlich doch wieder einmal alles beim Alten bleibt.  </pre>


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<pre> Es setzte mit 29:32 eine deutliche Niederlage, die Sigurdsson-Sieben konnte zwar über weite Strecken Paroli bieten, doch am Ende setzten sich die hochfavorisierten Spanier durch. Am Sonntag wollen es die Deutschen nun besser machen, gehen aber als klare Außenseiter in das Duell mit dem zweifachen Weltmeister.  <p> Zwischen dem VfB Stuttgart und 1899 Hoffenheim stehen im direkten Vergleich unterschiedliche Europa-Cup-Träume auf dem Spiel.  <p>  Eine ebenso gute Ausgangsposition haben sich die Russen aus Rostow mit ihrem 1:1 in Amsterdam verschafft: In diesem Vergleich zeichnet sich folglich vage ab, dass die europäische Königsklasse demnächst möglicherweise einen Premieren-Klub zu sehen bekommt. <p>  Ebenso hochkarätig geht es im Wembley-Stadion zu, wo es die englische Auswahl mit der spanischen Furie zu tun bekommt, die sich seit dem Rücktritt von Vicente del Bosque vor wenigen Monaten wieder mächtig zu berappeln scheint.  <p> für JosÃ© Mourinho und seine Mannen einen schöne Momentaufnahme – zumal die Spurs am Mittwoch ausgerechnet bei Spitzenreiter Chelsea ran müssen. Umso wichtiger wäre es nun natürlich, die eigene Aufholjagd am Montagabend in West Ham fortzusetzen.  </pre>


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